- Erstellen Sie ein sauberes CAD-Modell Ihres Objektes. Von Vorteil mit einem Solid Modeler wie formZ, SolidWorks oder pro-e.
- Verschmelzen Sie Ihr Objekt zu einem einzigen Volumen.
- Wandeln Sie das Objekt in ein facettiertes Objekt um, falls Sie bis anhin geglättet modelliert haben.
- Kontrollieren Sie mit dem Diagnosetool Ihrer 3D-Software, ob Ihr Objekt eine vollkommen abgeschlossene Oberfläche aufweist.
- Überprüfen Sie die minimalen Wandstärken:
STL, SLS, MJM: 0.5mm, FDM: 0.8mm, 3DP: 1mm. - Exportieren Sie das Modell ins STL-Format. Überprüfen Sie beim Export die Lage (wenn möglich mit positiven Oktanten des Koordinatensystems) und die Abmessungen gemäss den Vorgaben Ihres Dienstleisters.
- Schicken Sie das File dem entsprechenden Dienstleister mit Vorschaubild des Objektes und geben Sie die Abmessungen an.
- Das Objekt wird gedruckt, was je nach Verfahren Stunden(3DP) bis Tage(STL) dauert.
- Das Modell kann (oder muss, zB. bei Stützen) nachbearbeitet werden.
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